Am Fest des hl. Josef, den 19. März dieses Jahres, legten zwei Novizinnen der Anbetunsschwestern in der Seminarkapelle bei Gricigliano vor unserem Gründer, Msgr. Wach, ihre zeitlichen Gelübde ab und wurden damit zu Professschwestern. Eine von ihnen war auch Schwester Jacobus Maria, die ihre Noviziatszeit in Kloster Maria Engelport verbracht hat und auch in Zukunft dort bleiben wird.
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Neues Noviziat für die Anbetungsschwestern
Zuwachs bringt Veränderungen mit sich: Der stetige Anstieg bei den Anbetungsschwestern vom Königlichen Herzen Jesu hat den Erzbischof von Neapel, Seine Eminenz Crescenzio Kardinal Sepe, dazu veranlasst, einen ehemaligen Dominikanerkonvent seiner Diözese der jungen Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen.
Zu Beginn der Fastenzeit ist schließlich auch das Novitiatshaus von Gricigliano nach Neapel verlegt worden und die ersten Postulantinnen, Novizinnen sowie Professschwestern konnten einziehen.
Am 2. Fastensonntag feierte Monsignore Wach dann auch zum ersten Mal ein feierliches Hochamt.
[ngg src=”galleries” ids=”54″ display=”basic_thumbnail”]Einkleidung neuer Novizinnen unter dem Schutzmantel der Gottesmutter
Das Jahr 2019 hat auch für die Anbetungsschwestern vom Königlichen Herzen Jesu mit neuen Gnaden begonnen:
Am 2. Februar, dem Fest Mariä Lichtmess, erhielten sechs Postulantinnen ihr Ordenskleid und wurden damit zu Novizinnen. Dies geschah, wie schon im Jahr zuvor, in einer feierlichen Zeremonie in der Kirche SS. Michele e Gaetano in Florenz; die zeitlichen Gelübde wurden dabei von Seiner Exzellenz Erzbischof Bacqué entgegengenommen, der danach ein feierliches Hochamt zelebrierte.
[ngg src=”galleries” ids=”53″ display=”basic_thumbnail”]Weihespendung am Patronatsfest
Am 29. Januar, dem Fest des hl. Franz von Sales (eines Sekundarpatrons des Institutes Christus König und Hohepriester), erhielten fünf Seminaristen aus der Hand Seiner Eminenz Raymond Leo Kardinal Burke verschiedene geistliche Weihestufen.
Neben der Erteilung von niederen Weihen erfolgte ebenfalls die Spendung der Tonsur und die der Diakonweihe.
Im Rahmen ihrer Weihe legten die zwei Diakone außerdem vor unserem Gründer, Msgr. Dr. Gilles Wach, ein feierliches Glaubensbekenntnis ab und wurden mit einem Dokument offiziell in das Institut eingegliedert. Am 4. Juli dieses Jahres sollen sie dann auch ihre Priesterweihe erhalten.
[ngg src=”galleries” ids=”52″ display=”basic_thumbnail”]Priesterweihe durch S. Em. R. Kardinal Burke in den USA
Am Priesterdonnerstag im August wurde vier unserer amerikanischen Diakone die Gnade der hl. Weihe zuteil, wiederum durch die Hand S. Em. Raymond Kardinal Burke. Die heilige Handlung fand im ‚Saint Francis de Sales Oratory‘ statt, unserer Kirche in Saint Louis, Missouri.
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„Gebt mir heilige Priester und ich gebe euch ein heiliges Volk.“
„Gebt mir heilige Priester und ich gebe euch ein heiliges Volk. Gott im Himmel und ich auf Erden wünschen nichts inniger, als Gebet und Opfer für die Priester!“ (Papst Pius XII.)
Am Priesterdonnerstag des Monats Juli wurde den ersten vier der diesjährigen Weihekandidaten die Gnade zuteil, die hl. Priesterweihe von S. Em. Raymond Kardinal Burke gespendet zu bekommen.
Zu Beginn des Ritus der Priesterweihe findet eine Befragung statt, ob die zu weihenden Diakone würdig seien, die Bürde des priesterlichen Amtes zu übernehmen. Diese endet mit einer Ermahnung des Bischofs: „Da ihr, geliebteste Söhne, zum Amte des Priestertums geweiht werden sollt, so bestrebt euch, es würdig zu empfangen und das Empfangene rühmlich zu verwalten. Der Priester muss nämlich opfern, weihen, vorstehen, predigen und taufen. Mit großer Furcht muss man jedoch zu dieser hohen Stufe aufsteigen und wir müssen achthaben, dass himmlische Weisheit, bewährte Sitten und anhaltende Übung der Gerechtigkeit die hierzu Erwählten empfehlen…“
Den Priesterweihen gingen in der gleichen Woche die niederen und ersten höheren Weihen voran. 19 Kandidaten nahmen das geistliche Gewand und wurden am folgenden Tag tonsuriert. Neben den zahlreichen niederen Weihen wurden 15 Seminaristen zu Subdiakonen geweiht, 5 zu Diakonen.
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Fasteneinkehrtag in Altötting am 10. März
Der diesjährige Fasteneinkehrtag fand im Schatten der Gnadenmutter von Altötting statt. Er begann in der Stiftskirche mit einem Vortrag, dessen Thema dann in der Predigt fortgeführt wurde: „Das Reden mit Gott und vom Nächsten“.
Es schloss sich ein Choralamt in der Gnadenkapelle an. Die heilige Liturgie an solch einem gesegneten Ort feiern zu dürfen, ist immer eine besondere Gnade. Die Fürbitte der Gottesmutter macht unsere Bemühungen ja gleich um so vieles wertvoller und fruchtbarer.
Ein gemeinsames Mittagessen gab Gelegenheit zum Austausch.
Abschluss dieser geistlichen Besinnung war eine Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes, wiederum in der Stiftskirche, mit gemeinsamen Rosenkranz und schließlich dem Sakramentalen Segen.
Heilige Priesterweihe in Gricigliano
Am 31. Januar wurde in unserer Seminarkapelle in Gricigliano der kanadische Diakon, unser neuer Kanonikus Joseph Heppelle, zum Priester geweiht. Er empfing das heilige Sakrament der Weihe aus der Hand von S. Em. Raymond Kardinal Burke.
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Einkleidung von fünf Postulantinnen bei unseren Anbetungsschwestern.
Am 29. Januar, dem Fest des hl. Franz von Sales, Patron unseres Instituts, kam der Bischof von Lancaster, S. Ex. Msgr. Campbell, für die Einkleidung von fünf unserer Postulantinnen in die Toskana. Die Zeremonie selbst fand in unserer Kirche in Florenz statt, in SS. Michele e Gaetano. Für unsere Oberen und die ganze Kommunität war die großzügige Antwort dieser jungen Frauen eine große Freude. Diese sind bereit, ihr Leben dem Dienst Gottes hinzugeben, v.a. in der Anbetung seines göttlichen Herzens im Allerheiligsten Sakrament des Altares.
Die kleine Gemeinschaft der Schwestern wächst von Jahr zu Jahr und zählt heute fast vierzig Mitglieder. Diese verteilen sich auf drei Konvente: das Mutterhaus und Noviziat in Italien, das Haus des Eucharistischen Herzens in Noirmont in der Schweiz und das Kloster Maria Engelport in Deutschland.
Die Schwestern empfangen den größten Teil des Jahres über, besonders in den Häusern in Deutschland und in der Schweiz, Gäste und Pilger, auch für Einkehrtage und Jugendlager.
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Feierlichkeiten am 13. Oktober 2017 zum 100-Jahrgedenken der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima
Am Freitag, den 13. Oktober versammelten sich Gläubige aus nah und fern in Kloster Maria Engelport. Die Klosterkirche konnten die vielen Besucher kaum fassen. Am Nachmittag wurde der Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten gebetet. Die Fatima-Gebet, sowie von Papst Leo XIII. verfasste Gebete an den hl. Erzengel Michael und an den hl. Joseph wurden vom Zelebranten der Sakramentsandacht vor Gott gebracht. Prior Kanonikus Richard von Menshengen zelebrierte ein feierliches Choralhochamt. Ins einer Predigt nahm er Bezug auf das Sonnenwunder, das damals in der Cova da Iria vor 70.000 Gläubigen als eine Bestätigung Gottes der Erscheinungen und Botschaft von Fatima gewirkt wurde. Besondere geistliche Musik mit Orgel und Blockflöte begleitete die liturgische Feier.
Die anschließende Lichterprozession führte entlang der Klostermauern aus dem 13. Jahrhundert in den Wendelinushof, der auch für Veranstaltungen und die jährliche Kirmes im August benutzt wird. Die große Schar der Gläubigen, die zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens geweihte Kerzen in ihren Händen trugen, erstreckte sich über die langen Wege auf dem Engelporter Land. Eine wunderschöne Fatima-Statue, die überreich mit Blumen geschmückt war, wurde abwechselnd von den Anbetungsschwestern und von 4 Gläubigen getragen. Die Prozession führte entlang des Kreuzweges. Der Rosenkranz wurde gebetet, marianische Hymnen erschollen und an der Lourdesgrotte wurde ein abschließender Segen erteilt.
Danach luden die Anbetungsschwestern alle Gläubige und die 20 Hausgäste, die zu dieser Feier angereist waren, zu einem Empfang in den Saal des Klosters ein. Im Jahr 2018 fällt der 13. Oktober auf einen Samstag, und wir planen, diese überwältigende Feier mit Prozession in unser Jahresprogramm 2018 aufzunehmen.
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