Internationale Wallfahrt des Instituts nach Fatima 2017

Die diesjährige internationale Wallfahrt des Instituts geht dieses Jahr nach Fatima. Sie findet vom 2.–4.11. statt. Höhepunkt wird am 3.11. ein Pontifikalamt mit S.Em. Raymond Leo Kardinal Burke sein, der auch die Schirmherrschaft für diese Wallfahrt übernommen hat. Für die deutschsprachigen Teilnehmer bieten wir eine längere Pilgerreise vom 2.–8.11. an, die den Besuch weiterer Heiligtümer im Programm hat und v.a. auch einen zweitägigen Aufenthalt in Santiago de Compostella vorsieht. Für weitere Informationen und das detaillierte Reiseprogramm wenden Sie sich bitte an Kanonikus Richard von Menshengen, Kloster Maria Engelport, Tel. 02672/91575-0 sowie engelport(Replace this parenthesis with the @ sign)institut-christus-koenig.de

Wallfahrt nach Maria Ettenberg

Am 10. Oktober 2015 veranstalteten wir eine Wallfahrt nach Mariä Heimsuchung in Ettenberg im Berchtesgadener Land, zu der wir die Gläubigen unserer bayerischen Apostolate eingeladen hatten. Höhepunkt der Wallfahrt war die hl. Messe in der Marienwallfahrtskirche. Wir können der Muttergottes ja nie genug unsere Liebe und unser Vertrauen ausdrücken und sie um ihren Schutz und ihre Hilfe bitten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, einem Pilgergang mit Rosenkranz, Gesängen, geistlichem Austausch und noch einer kleinen Jause, endete das Geschenk dieses gemeinsamen Tages.

Generalkapitel 2015

Das diesjährige Generalkapitel, fand in unserem Mutterhaus in Gricigliano wieder in der letzten Augustwoche statt. Diese Tage sind immer eine besondere Freude und innere Stärkung für unsere Priester, die aus der ganzen Welt anreisen und als Glieder einer geistlichen Familie gleichsam nach Hause gekommen sind. Das mitbrüderliche Beisammensein und der geistige Austausch neben dem offiziellen Tagesprogramm ein wesentlicher Aspekt. Dieses bestand v.a. aus der Liturgie – an einem Tag feierte S. Exz. Msgr. Giuseppe Sciacca, Kurienbischof in Rom, ein Pontifikalamt –, dem gemeinsamen Gebet des Offiziums und den Vorträgen zur Vertiefung der Spiritualität des Instituts. Am letzten Tag des Kapitels zogen die Priester in Prozession zum Haus der Anbetungsschwestern, um dort die Weihe an das Heiligste Herz Jesu zu erneuern und auch eine Herzreliquie des hl. Franz von Sales zu verehren.

Mit Gnaden bereichert kehrten die Priester wieder in ihre Apostolate zurück oder wurden von unserem Generalprior in neue Apostolate entsendet. Die Neupriester aber begannen mit Ende des Kapitels ihre neue Aufgabe.

Lesen Sie auch die Predigt S. Exz. R. Msgr. Sciaccas (im italienischen Original) über das kanoniale Leben der Priester des Instituts.

E Ultreia! Jugendwallfahrt auf dem Jakobsweg nach Altötting.

Das Grab des hl. Jakobus in Compostella ist recht weit vom Bayernland entfernt. Dies hinderte jedoch unsere Don Bosco-Jugendgruppe nicht daran, eine knapp dreitägige Fußwallfahrt zu unternehmen, in Vorbereitung auf das Christkönigsfest. Es war ein Marsch, der unter der Schutzherrschaft des Königtums des Heilands stand und die Worte aus dem Vaterunser zum Thema hatte: „Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden!“
Gebet und Lektüre wechselten sich mit Gesang und einfachen freundschaftlichen Beisammensein ab. So fand während der Wallfahrt jeder die Zeit, sich unserem Herrn zu nähern und seinen Glauben zu vertiefen, und folgte damit dem Beispiel tausender von Pilgern, die diesen Weg des hl. Jakobus schon vorher gegangen sind.
Zu  Beginn der Herbstferien traf sich die Gruppe in Bad Birnbach, um sich von hier aus auf den Weg zu machen. Ziel war das ungefähr 60 km entfernte Altötting, das Herz Bayerns. Die Gruppe wurde dort von dem feierlichen Geläute der Glocken und dem wohlwollenden Blick unserer Lieben Frau von Altötting empfangen.
Diese erste Etappe des Jakobswegs schloss mit einer gesungenen Messe zum Christkönigsfest. Ob es später eine weitere Etappe geben wird? Nach Santiago ist es noch weit… Aber das Lächeln auf den Gesichtern der Jugendlichen, trotz aller Müdigkeit nach dem langen Marsch, lässt doch vermuten, dass es bald eine Fortsetzung geben wird.

Wallfahrt in Schweden

Am diesjährigen Himmelfahrtstag gab es ein seltenes Ereignis in der Kirche ‚Zu Unserer Lieben Frau‘ (auf Schwedisch: Varfrukykan) im schwedischen Skänningen. Diese alte, ursprünglich katholische Kirche befindet sich in einer der ältesten Städte Schweden und wurde an diesem Tag wieder gemäß ihren Ursprüngen gebraucht, um nämlich die schwedischen Gläubigen aus dem Apostolat des Kanonikus Markus Künkel aufzunehmen. Es war ein emotionales Erlebnis, als die Gläubigen an diesem Ort, in dieser Kirche, die ewigen Gesänge der heiligen Messe zu diesem Festtag hören durften: Viri Galilei – Ihr Männer von Galiläa, was schaut ihr staunend zum Himmel? Alleluja. Wie ihr Ihn sahet auffahren zum Himmel, so wird Er wiederkommen, alleluja, alleluja, alleluja.

Nach der hl. Messe gab es ein schnelles Picknick und schon ging es Richtung Vadstena weiter. In diesem Heiligtum werden die kostbaren Reliquien der hl. Brigitta von Schweden aufbewahrt, der Ordensgründerin und, zusammen mit der hl. Katherina von Siena und der hl. Edith Stein, Patronin Europas. Jung und Alt machten sich also auf den Weg, selbst mutige junge Mütter scheuten vor keiner Strapaze zurück und schoben ihre Kinderwagen, nur um die hl. Brigitta zu ehren!

Nach einem Marsch von etwa zwanzig Kilometern wurde das Heiligtum gegen Abend erreicht und Kanonikus Künkel stimmte vor dem imposanten Grabmal der Heiligen, umgeben von den Gläubigen, die Litanei zur hl. Brigitta an. Trotz der Reformation hat das Heiligtum nichts an seiner Majestät verloren, und Gott sei Dank ist es dort immer noch erlaubt, den katholischen Kult zu feiern.

Am nächsten Tag trafen sich die Familien in der Früh bei einer gesungenen Messe wieder. Der polyphone Chor interpretierte mit Bravour die Missa brevis von Palestrina, die mit den Gregorianischen Gesängen wunderbar harmoniert. So diente alles zur großen Erbauung der Gläubigen und ganz sicher zur großen Freude unserer Heiligen im Himmel. Am Nachmittag hielt dann Kanonikus Rouquayrol, der aus Bayern angereist war, auf Englisch einen kleinen Vortrag über das geistliche Leben. Er stützte sich dabei v.a. auf die Lehre des hl. Franz von Sales, eines Patrons des Instituts.

Für den letzten Tag dieser Einkehr und Wallfahrt passte das Fest der hll. Apostel Philippus und Jakobus besonders gut, gerade in dem von Papst Benedikt XVI. initiierten Jahr des Glaubens. Und so durfte Kanonikus Künkel mit dem Schutz und der Fürbitte dieser Apostel einen jungen Mann offiziell in die katholische Kirche aufnehmen.

Sagen wir der hl. Brigitta dank für alle Gnaden – und, bis zum nächsten Jahr!

Pfingstfreizeit in Kochel am See

Dank der freundlichen Aufnahme der Sankt Anna Schwestern konnten sich auch dieses Jahr wieder die Kinder- und Jugendgruppe ‚Don Bosco‘ in den Pfingstferien in Kochel am See treffen. Unter der Leitung von Kanonikus Rouquayrol und Assistenz der Abbés de Poncharra und Mahlberg durchstreiften die Kinder mittels des Themas ‚Mission‘ die ganze Welt. Ziel war es, dem Aufruf des Hl. Vaters und der Kirche in diesem Jahr des Glaubens zu folgen; anhand von Heiligen aus der ganzen Welt durften die Kinder im Laufe der Woche den christlichen Glauben tiefer entdecken und besser begreifen, was missionarischer Geist ist.  Am Beispiel der hl. Kateri Tekatwika, des hl. Charles Lwanga, der hl. Rosa von Lima und des hl. Juan Diego von Guadalupe konnten die Jugendlichen sehen, wie der Glaube Menschen verwandelt und zu einem wunderbaren Leben befähigt. Neben der Feier der hl. Messe, dem gemeinsamen Gebet, Katechese und Gesang, blieb auch viel Zeit für Spiele, einen Ausflug auf den Bromberg und das Einstudieren und Aufführen kleiner Theaterstücke, die von dem Leben der zuvor betrachteten Heiligen handelten. Dank des Hl. Geistes waren die Tage voll inneren Friedens und großer Freude.

Schließlich war es eine besondere Freude, die Freizeit an Fronleichnam mit einer schönen Fronleichnamsprozession abschließen zu dürfen. Aus Liebe zu seinen Kindern wandelt unser Heiland das Brot in seinen Leib, um sich uns ganz zu schenken. Aus der gleichen Liebe heraus wandelt er die Herzen seiner Kinder, um aus ihnen heilige Missionare zu machen!

30 Priester der französischen Provinz zu Besuch in Bayerisch Gmain und Altötting

Ende Mai kamen die Kanoniker der französischen Provinz des Institutes zu Besuch in unsere deutsche Hauptniederlassung in Bayerisch Gmain, um zusammen mit unserem Generalprior und Gründer, Msgr. Gilles Wach, an drei Tagen des mitbrüderlichen Austausches, des Gebetes und der kulturellen Bildung teilzunehmen. Höhepunkt dieses Besuches in Bayern war die feierliche Vesper am Fest der Gottesmutter „Patrona Bavariae“ am 1. Mai, die Msgr. Wach mit über 30 Priestern des Institutes in der Stiftskirche in Altötting zelebrieren konnte. Anschließend an diese sehr erhebende liturgische Feier, die von einem sakramentalen Segen gekrönt wurde, prozessierten Msgr. Wach, die Kanoniker des Institutes und die Altarassistenz zur Gnadenkapelle, um dort die Gottesmutter für die fortwährende Hilfe und ihren Schutz zu danken. Kniend vor dem Altar in der Gnadenkapelle erneuerte Msgr. Wach die Weihe des gesamten Institutes zur Unbefleckten Empfängnis.
Zwei weitere Ausflüge führten Msgr. Wach und die Priester des Institutes nach München und Salzburg, wo Gelegenheit bestand die wichtigsten Denkmäler der katholischen Kultur dieser schönen Städte zu besuchen.

Wallfahrt nach Lourdes

Wallfahrt nach Lourdes mit S. Em. Raymond Kardinal Burke

Das Ende der Anmeldefrist naht! Viele Gläubige wollen an der Wallfahrt nach Lourdes teilnehmen, und nur noch wenige Plätze sind offen. Sollten Sie Interesse haben, bedenken Sie, dass wir Anmeldungen nur noch bis zum 28. Februar. Versäumen Sie nicht diese ausgezeichnete Gelegenheit, das Jahr des Glaubens zu feiern!

Feiern Sie das Jahr des Glaubens mit dem Institut Christus König und Hoherpriester und Kardinal Burke während einer 12-tägigen Pilgerfahrt durch Frankreich vom 9. bis zum 20. April 2013. Wir folgen auf den Spuren der Heiligen während wir Lourdes, Paris, Ars, Bayeaux, Caen, Chateaux de Vaux le Vicomte, Lisieux, Nevers, die Normandie und Versailles besuchen. Eine hl. Messe im klassischen römischen Ritus (außerordentliche Form) wird auf dieser Reise selbstverständlich täglich zelebriert.

Eine Unterkunft kann vermittelt werden ueber:

Mme Anne Clauzure, Agence Clio – 34 rue du Hameau – 75015 Paris, Tel.: 0033-1-53688298 – Email: anne.clauzure(Replace this parenthesis with the @ sign)clio.fr. Bei weiteren Fragen melden Sie sich bitte in unserer deutschen Hauptniederlassung in Mörsdorf: Tel: +49 (0)6762 963975-0

Jugendfreizeit in Kochel am See

Ein Jugendcamp, dessen Zentrum das Gebet war, wurde zwischen dem 2. und 6. Januar von unserem Kanonikus Alexis Rouquayrol und dem Seminaristen Abbe Hubert Stollsteiner in Kochel am See in Oberbayern geleitet. Als Gäste der Sankt-Anna-Schwestern konnten 15 Jugendliche in Vorebereitung des Festes Epiphanie wie die Hl. Drei Könige die Erscheinung des Herrn erwarten – begleitet von der täglichen hl. Messe, dem täglichen Rosenkranz und der allabendlichen Anbetung des allerheiligsten Altarsakramentes. Die Jungen und Mädchen durften dabei von unserem Priester in der Katechese Wichtiges über die hl. Messe und das Sakrament der hl. Beichte erfahren. Diese Besinnungstage in der Abgeschiedenheit der winterlichen Natur Bayerns waren für alle Teilnehmer ein wunderbares Erlebnis und Anlaß, im neuen Jahr dem Herrn mit Freude und in Großzügigkeit zu dienen.

Tagung der Herz Jesu Gemeinschaft in Bayerisch Gmain

Auch in diesem Jahr konnte wieder die jährliche Tagung der Herz Jesu Gemeinschaft in Bayerisch Gmain stattfinden. Das Haus war bis auf den letzten Platz besetzt. Allen zur Erbauung war die Teilnahme vieler Kinder. Während die Eltern den Vorträgen folgten, wurde parallel von Kanonikus Rouquayrol und 2 Abbés aus Gricigliano ein Kinderprogramm angeboten. Bei der Feier der hl. Messe fanden sich dann wieder alle in der Kapelle zusammen. Eine besondere Freude war es, dass Monsignore Schmitz, trotz seiner dringenden Pflichten in Afrika, es doch möglich machte zu kommen und zwei der insgesamt sechs Vorträge halten konnte. Thema der Tagung war: „Zeit und Ewigkeit – Sterben und Fortleben“. Neben der Behandlung hochaktueller ethischer Themen, wie z. B. der Problematik des Hirntodkriteriums oder der Euthanasie, wurde v. a. auch das alltägliche Leben sub specie aeternitatis – unter dem Blickwinkel der Ewigkeit – behandelt. Damit wurde den Teilnehmern der Tagung die Möglichkeit gegeben, ihren katholischen Standpunkt zu festigen und in ihrem Leben treu zu bezeugen. Es war eine besondere Freude für die Tagungsteilnehmer, dass der Hl. Vater, dem das Haus des Instituts in Bayerisch Gmain aus früheren Besuchen vertraut ist, durch das Staatssekretariat seinen Segen übermitteln ließ. Am Sonntag endete die Tagung mit der abschließenden Messe in der St. Johannes Spitalkirche, dem Gesang des Te Deum und dem Reisesegen.