Generalkapitel in Gricigliano

In der letzten Augustwoche fanden sich die Kanoniker des Instituts wieder zum jährlichen Kapitel der Gemeinschaft in Gricigliano zusammen. Es bot sich um die Heilige Messe, das göttliche Offizium und natürlich während der Rekreation reichlich Gelegenheit für brüderliche Gemeinschaft und Austausch. Diesbezüglich erinnerte Papst Franziskus am 4. Oktober in Assisi, anlässlich einer Audienz für Ordensleute, daran, dass der Heilige Geist, ebenso wie im Leben der Familie, auch in einer Gemeinschaft gegenwärtig sei. Dies wurde besonders während des Gesanges des „Veni Creator“ und der Erneuerung des Gehorsamsversprechens eines jeden einzelnen Kanonikers vor unserem Generalprior deutlich.
Neben unserem Generalprior, Monsignore Gilles Wach, und dem Generalvikar, Monsignore Michael Schmitz, begleitete Pater Prof. Luc-Thomas Somme OP, Rektor der katholischen Universität in Toulouse, die Kanoniker während des Kapitels mit Vorträgen, die das Denken des hl. Thomas von Aquin über die Liturgie und den Kult sowie über das Priestertum tiefer erläuterten.
Das Kapitel schloss mit der Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes zu Ehren des heiligsten Herzens Jesu. Dazu versammelten sich alle in der Kapelle der Anbetungsschwestern, weil hier das königliche Herz besonders verehrt wird.

Die heiligen Weihen

Auch dieses Jahr war die Weihewoche für die Gemeinschaft von Gricigliano wieder reich an Gnaden. Die Einkleidung, die niederen und höheren Weihen – mehr als fünfzig junge Männer näherten sich dem Altar, um, nach den Worten von Papst Franziskus, „weiter ins tiefe Wasser hinauszufahren und im Namen des Herren die Netze auszuwerfen.“
Auf die Einkleidung am Montag und die niederen Weihen am Dienstag, folgten am Mittwoch die höheren Weihen. 21 Seminaristen warfen sich auf dem Boden der Kirche nieder, um die Weihe zum Subdiakon bzw. zum Diakon zu empfangen. Bevor der Päpstliche Almosenier, S. Exz. Erzbischof Guido Pozzo,  der mittlerweile als Sekretär an die Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“ zurückgekehrt ist, diese Weihen spendete, erinnerte er in seiner Predigt an die Wichtigkeit des Dienstes, der vom Subdiakon und Diakon nahe am Altar verrichtet wird.
Der Höhepunkt der Woche war natürlich die Priesterweihe, die der Präfekt der Apostolischen Signatur,  S. Em. Raymond Leo Kardinal Burke, fünf jungen Kanonikern spendete.
Wie jedes Jahr stand am Abend des gleichen Tages der Erzbischof von Florenz, S. Em. Giuseppe Kardinal Betori, dem Te Deum vor. Mit dieser feierlichen Danksagung schloss das Studienjahr. Wir können nicht aufhören, der göttlichen Vorsehung immer wieder für ihre überreiche Großzügigkeit gegenüber unserer Gemeinschaft zu danken.

Wallfahrt in Schweden

Am diesjährigen Himmelfahrtstag gab es ein seltenes Ereignis in der Kirche ‚Zu Unserer Lieben Frau‘ (auf Schwedisch: Varfrukykan) im schwedischen Skänningen. Diese alte, ursprünglich katholische Kirche befindet sich in einer der ältesten Städte Schweden und wurde an diesem Tag wieder gemäß ihren Ursprüngen gebraucht, um nämlich die schwedischen Gläubigen aus dem Apostolat des Kanonikus Markus Künkel aufzunehmen. Es war ein emotionales Erlebnis, als die Gläubigen an diesem Ort, in dieser Kirche, die ewigen Gesänge der heiligen Messe zu diesem Festtag hören durften: Viri Galilei – Ihr Männer von Galiläa, was schaut ihr staunend zum Himmel? Alleluja. Wie ihr Ihn sahet auffahren zum Himmel, so wird Er wiederkommen, alleluja, alleluja, alleluja.

Nach der hl. Messe gab es ein schnelles Picknick und schon ging es Richtung Vadstena weiter. In diesem Heiligtum werden die kostbaren Reliquien der hl. Brigitta von Schweden aufbewahrt, der Ordensgründerin und, zusammen mit der hl. Katherina von Siena und der hl. Edith Stein, Patronin Europas. Jung und Alt machten sich also auf den Weg, selbst mutige junge Mütter scheuten vor keiner Strapaze zurück und schoben ihre Kinderwagen, nur um die hl. Brigitta zu ehren!

Nach einem Marsch von etwa zwanzig Kilometern wurde das Heiligtum gegen Abend erreicht und Kanonikus Künkel stimmte vor dem imposanten Grabmal der Heiligen, umgeben von den Gläubigen, die Litanei zur hl. Brigitta an. Trotz der Reformation hat das Heiligtum nichts an seiner Majestät verloren, und Gott sei Dank ist es dort immer noch erlaubt, den katholischen Kult zu feiern.

Am nächsten Tag trafen sich die Familien in der Früh bei einer gesungenen Messe wieder. Der polyphone Chor interpretierte mit Bravour die Missa brevis von Palestrina, die mit den Gregorianischen Gesängen wunderbar harmoniert. So diente alles zur großen Erbauung der Gläubigen und ganz sicher zur großen Freude unserer Heiligen im Himmel. Am Nachmittag hielt dann Kanonikus Rouquayrol, der aus Bayern angereist war, auf Englisch einen kleinen Vortrag über das geistliche Leben. Er stützte sich dabei v.a. auf die Lehre des hl. Franz von Sales, eines Patrons des Instituts.

Für den letzten Tag dieser Einkehr und Wallfahrt passte das Fest der hll. Apostel Philippus und Jakobus besonders gut, gerade in dem von Papst Benedikt XVI. initiierten Jahr des Glaubens. Und so durfte Kanonikus Künkel mit dem Schutz und der Fürbitte dieser Apostel einen jungen Mann offiziell in die katholische Kirche aufnehmen.

Sagen wir der hl. Brigitta dank für alle Gnaden – und, bis zum nächsten Jahr!

Die alljährliche Tagung der Herz Jesu Gemeinschaft in Bayerisch Gmain

Auch dieses Jahr traf sich Anfang August in Bayerisch Gmain wieder die Herz Jesu Gemeinschaft, die Laiengemeinschaft des Instituts Christus König. Die diesjährigen Einkehrtage standen unter der Überschrift: „Der Heilige Geist und sein Wirken in Glaube und Leben.“ Neben Liturgie und gemeinsamen Gebet versuchten die etwa 50 Teilnehmer ihren Glauben an die dritte Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in mehreren Vorträgen zu vertiefen. Diese wurden von Msgr. Prof. Dr. Michael Schmitz, Kan. Karl Lenhardt, Kan. Michael Wiener und Kan. Alexis Rouquayrol gehalten. Dabei wurde einerseits das objektive Handeln des Heiligen Geistes beleuchtet. Es zeigt sich in der Offenbarung, in der Kirche und ihrem Lehramt. Besonders die Sakramente sind Instrumente des Hl. Geistes und Bindeglied für das subjektive Wirken im Herzen jedes einzelnen Gläubigen. Hier wirkt der Geist andererseits ganz persönlich, indem er zum Erwerb von Tugenden aneifert und seine sieben Gaben austeilt. Die hl. Beichte in ihrer reinigenden Wirkung ist dabei Voraussetzung, um dem Hl. Geist überhaupt Raum zu schaffen. Dann kann er den Glauben stärken, Herz und Verstand erleuchten und den Menschen auf sein ewiges Ziel hin ausrichten.

Wenn der Mensch aber von vorneherein nicht den Mut hat, sich auf einen solchen Weg zu machen, weil ihn die Größe des Zieles zu überfordern scheint, soll er sich zwei Dinge vor Augen halten: Die unbedingte Liebe Christi zu jedem Menschen, die sich in dem, was Christus für uns getan hat, beweist. Der Glaube an diese Liebe ist dabei nicht von irgendeinem Gefühl abhängig, wie viele meinen, sondern eine Willensentscheidung und ein Bejahen Gottes und seines Willens für sein Leben. Das Zweite ist ein unendliches Vertrauen, mit dem man an die Liebe glauben soll. Hier leuchtet die hl. Therese von Lisieux als besonderes Beispiel hervor: Ihr war klar, dass sie sich mit ihren normalen menschlichen Veranlagungen nie zu der Vollkommenheit der großen Heiligengestalten würde erheben können. In einer glühenden, kindlichen Gottesliebe wurde sie aber dennoch nicht müde, nach einem Mittel zu suchen, gleichsam nach einem Aufzug, um das für sie unmögliche Erklimmen der vielen Treppenstufen zur Heiligkeit umgehen zu können. Dieses Mittel wurde ihr geschenkt: Man muss ganz klein werden, d.h. man muss von ganzem Herzen begreifen, dass man ohne Gott gar nichts kann und vermag. Dann wird Jesus kommen, wie eine Mutter oder ein Vater sich seines Kindes erbarmt, und einen die Treppe selbst hinauftragen. Dieser Weg erfordert Geduld. Es ist ein Weg, auf dem der Mensch langsam umgewandelt wird; das gerade durch den regelmäßigen, häufigen Besuch der hl. Messe und eine regelmäßige, häufige Beichte – in den Sakramenten wird uns der Hl. Geist geschenkt.

Mit solchen und vielen weiteren Gedanken wurde den Teilnehmern solide geistliche Nahrung gereicht, zur Hilfe und Stärkung für ein an der Lehre der Kirche ausgerichtetes Leben, das sich auch im normalen Alltag bewähren muss.

Neben dem offiziellen Angebot wurde auch dieses Jahr wieder ein Kinderprogramm angeboten, um den Eltern eine entspannte Einkehr zu ermöglichen. Dafür waren wie letztes Jahr Abbé Hubert Stollsteiner, Abbé Joseph de Poncharra und Abbé Christian Mahlberg angereist, die den Kindern auch durch andere Freizeiten und katechetische Veranstaltungen schon bestens bekannt waren.

Pfingstfreizeit in Kochel am See

Dank der freundlichen Aufnahme der Sankt Anna Schwestern konnten sich auch dieses Jahr wieder die Kinder- und Jugendgruppe ‚Don Bosco‘ in den Pfingstferien in Kochel am See treffen. Unter der Leitung von Kanonikus Rouquayrol und Assistenz der Abbés de Poncharra und Mahlberg durchstreiften die Kinder mittels des Themas ‚Mission‘ die ganze Welt. Ziel war es, dem Aufruf des Hl. Vaters und der Kirche in diesem Jahr des Glaubens zu folgen; anhand von Heiligen aus der ganzen Welt durften die Kinder im Laufe der Woche den christlichen Glauben tiefer entdecken und besser begreifen, was missionarischer Geist ist.  Am Beispiel der hl. Kateri Tekatwika, des hl. Charles Lwanga, der hl. Rosa von Lima und des hl. Juan Diego von Guadalupe konnten die Jugendlichen sehen, wie der Glaube Menschen verwandelt und zu einem wunderbaren Leben befähigt. Neben der Feier der hl. Messe, dem gemeinsamen Gebet, Katechese und Gesang, blieb auch viel Zeit für Spiele, einen Ausflug auf den Bromberg und das Einstudieren und Aufführen kleiner Theaterstücke, die von dem Leben der zuvor betrachteten Heiligen handelten. Dank des Hl. Geistes waren die Tage voll inneren Friedens und großer Freude.

Schließlich war es eine besondere Freude, die Freizeit an Fronleichnam mit einer schönen Fronleichnamsprozession abschließen zu dürfen. Aus Liebe zu seinen Kindern wandelt unser Heiland das Brot in seinen Leib, um sich uns ganz zu schenken. Aus der gleichen Liebe heraus wandelt er die Herzen seiner Kinder, um aus ihnen heilige Missionare zu machen!

30 Priester der französischen Provinz zu Besuch in Bayerisch Gmain und Altötting

Ende Mai kamen die Kanoniker der französischen Provinz des Institutes zu Besuch in unsere deutsche Hauptniederlassung in Bayerisch Gmain, um zusammen mit unserem Generalprior und Gründer, Msgr. Gilles Wach, an drei Tagen des mitbrüderlichen Austausches, des Gebetes und der kulturellen Bildung teilzunehmen. Höhepunkt dieses Besuches in Bayern war die feierliche Vesper am Fest der Gottesmutter „Patrona Bavariae“ am 1. Mai, die Msgr. Wach mit über 30 Priestern des Institutes in der Stiftskirche in Altötting zelebrieren konnte. Anschließend an diese sehr erhebende liturgische Feier, die von einem sakramentalen Segen gekrönt wurde, prozessierten Msgr. Wach, die Kanoniker des Institutes und die Altarassistenz zur Gnadenkapelle, um dort die Gottesmutter für die fortwährende Hilfe und ihren Schutz zu danken. Kniend vor dem Altar in der Gnadenkapelle erneuerte Msgr. Wach die Weihe des gesamten Institutes zur Unbefleckten Empfängnis.
Zwei weitere Ausflüge führten Msgr. Wach und die Priester des Institutes nach München und Salzburg, wo Gelegenheit bestand die wichtigsten Denkmäler der katholischen Kultur dieser schönen Städte zu besuchen.

Besinnungstage für Priester

Unmittelbar nach Ostern predigte unser Generalprior, Msgr. Wach, 16 Kanonikern unseres Instituts, die aus Apostolaten in Frankreich, Deutschland, Schweden, Irland, Italien und sogar aus Afrika angereist waren, eine Einkehrwoche. Diese Tage, die durch geistliche Betrachtung, tägliche Anbetung des Allerheiligsten und gemeinsames Chorgebet geprägt waren, wurden für alle Teilnehmenden zu einer Quelle der Stärkung und inneren Erneuerung. Nach den anstrengenden Tagen der feierlichen Kar- und Osterliturgie durften sich die Mitbrüder auch durch gutes Essen und ausgiebigen Schlaf stärken. Am Morgen des ersten Tages waren alle angereisten Priester dazu eingeladen, Monsignore Wach und Kanonikus Lenhardt auf einem Ausflug nach Maria Plain in der Nähe von Salzburg zu begleiten.
Kanonikus Karl Lenhardt brachte die tiefe Dankbarkeit aller anwesenden Priester für diese Woche der Einkehr zum Ausdruck, als er Monsignore Wach besonders für seine Vorträge und sein alle prägendes Beispiel im priesterlichen Leben dankte.

Palm-Sonntag in Libreville

Scharen von Gläubigen besuchten auch in diesem Jahr wieder die Liturgie zur Eröffnung der Karwoche am Palm-Sonntag in unserer Pfarrei Notre-Dame-de-Lourdes in Libreville. Die Prozession zu Beginn der Palm-Sonntag-Liturgie in der Mission des Institutes in Gabun ist besonders beeindruckend, da in ihr sinnfällig der Beginn des Leidens unseres Herrn beim Einzug in die Heilige Stadt und unsere Teilnahme am Erlösungswerk des Herrn zum Ausdruck gebracht wird. Die Passion nach dem Evangelisten St. Matthäus, in der übervollen Kirche bei grosser Hitze in diesem äquatorial-afrikanischen Land von unseren Missionaren gesungen, ist der erste ergreifende Höhepunkt der Karwoche.   Der Besuch so vieler Menschen am Palm-Sonntag ist auch für uns eine Ermutigung und Stärkung unseres Glaubens an die Gegenwart des Herrn in der katholischen Liturgie.

Fünf Anbetungsschwestern empfangen ihren Habit

Am Fest des Hl. Joseph, dem 19. März 2013, verlieh der emeritierte Bischof von Fiesole, S.E. Msgr. Luciano Giovannetti, fünf Anbetungsschwestern des Königlichen Herzens Jesu ihren Habit. Unter ihnen auch zwei deutsche: Schwester Justine Marie von der Liebe der vereinigten Herzen Jesu und Mariens stammt aus Baunatal bei Kassel, und Schwester Philomena Marie von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens kommt aus Fulda. Zusammen mit drei anderen jungen Frauen, die aus Frankreich und aus den Vereinigten Staaten stammen, erhielten sie aus den Händen von Bischof Giovannetti das Gewand der Anbetungsschwestern während einer wunderbaren liturgischen Zeremonie mit anschliessender Pontifikalmesse in der Kirche St. Michael und Kajetan im Zentrum von Florenz.

Eine weitere Deutsche ist erst kürzlich als Postulantin der Gemeinschaft der Schwestern beigetreten und weitere deutsche Berufungen werden folgen. Deo Gratias!

 

 

 

Einkehrtag im Institut

Am Samstag, dem 23. März 2013, versammelten sich zahlreiche Gläubige zu einem Einkehrtag des Instituts. Der Tag begann mit einem Vortrag von Kanonikus Alexis Rouquayrol zum Thema „Der Glaube beim hl. Franz von Sales“. Nach der von Kanonikus Karl Lenhardt zelebrierten hl. Messe mit Predigt nahmen alle Besucher an einem Mittagessen teil, das drei unsererer Anbetungsschwestern vorbereitet hatten, und das im Schweigen bei Tischlesung eigenommen wurde. Am Nachmittag folgten dann weitere Vorträge von Kanonikus Michael Wiener zum Thema „Das Jahr des Glaubens nach Papst Benedikt XVI.“ und von Kanonikus Karl Lenhardt mit dem Titel „Lex orandi – lex credendi. Das Verhältnis zwischen Glaube und Liturgie“.
Im Anschluss daran wurde das Allerheiligste eine Stunde zur stillen Anbetung ausgesetzt und zum Abschluss dieses gnadenreichen Tages der sakramentale Segen erteilt. Zwischenzeitlich blieb allen Gläubigen genügend Zeit zur Besinnung und zum Gebet.
Papst Franziskus I hat uns zur Erneurung unsers Glaubens an Jesus Christus eingeladen, als er bei seiner ersten Predigt in der Sixtina sagte:
„Wenn man nicht auf die Felsen baut, was passiert dann? Das, was Kindern passiert, die am Strand spielen und Sandburgen bauen. Irgendwann fällt alles ein – ohne Festigkeit. Wenn sich der Mensch nicht zu Jesus Christus bekennt, geschieht, was wir bei Leon Bloy lesen: Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel. Wer sich nicht zu Christus bekennt, gibt die Welt der Weltlichkeit des Teufels anheim.“
Dieser Einkehrtag des Institutes unmittelbar vor Beginn der Karwoche hat erfolgreich zur Stärkung unseres Glaubens an Christus und Seine Kirche beigetragen. Wir danken der Göttlichen Vorsehung für dieses Geschenk und Kanonikus Rouquayrol für seine Arbeit zur Vorbereitung!