Habemus Papam!
Papst Franziskus

Am Fest unseres Patrons, des hl. Franz von Sales, zelebrierte S.E. Msgr. Giuseppe Sciacca, Generalsekretär des Governatorats der Vatikanstadt und Generalauditor der Apostolischen Kammer eine Pontifikalmesse in Gricigliano. Exzellenz Sciacca ist ein guter Freund unserer Oberen seit der Zeit ihres gemeinsamen Studiums in der Ewigen Stadt.
Die Gegenwart von Bischof Sciacca am Fest des hl. Franz von Sales war für die Oberen und für alle Angehörigen des Institutes wie auch für zahlreiche Gäste eine große Gnade und Freude. Weitere Photos, die alle Ereignisse dieses schönen Tages zeigen, hier.


[ngg_images source=”galleries” container_ids=”21″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]
Im Frühjahr des vergangenen Jahres haben unsere Seminaristen in Gricigliano eine neue CD produziert, die jetzt veröffentlicht werden konnte.
Aus dem Programm: Die Votiv-Messe der Passion in der österlichen Zeit und die Messe des Kostbaren Blutes mit dem Kyriale V. und XV. und einem vom hl. Ambrosius geschaffenen und dem Hymnus „Salve Crux Sancta“.
Sakrale Musik, die besonders in der hl. Fastenzeit hilft, sich auf die Feier der Kar- und Osterwoche vorzubereiten!
Das die CD begleitende Büchlein enthält sowohl die entsprechenden Gregorianischen Partituren wie auch Übersetzungen der lateinischen Texte ins Französische, Englische und Italienische.
Preis für eine CD: € 15,00
Bestellen Sie einfach und bequem

Nachsynodales Apostolisches Schreiben
22. Februar 2007
Der liturgische Gesang
42. Einen bedeutenden Platz in der ars celebrandi nimmt der liturgische Gesang ein. [126] Zu Recht bekräftigt der hl. Augustinus in einer seiner berühmten Reden: „Der neue Mensch weiß, welches das neue Lied ist. Das Singen ist Ausdruck der Freude und – wenn wir ein wenig aufmerksamer darüber nachdenken – ist Ausdruck der Liebe.“ [127] Das zur Feier versammelte Gottesvolk singt das Lob Gottes. Die Kirche hat in ihrer zweitausendjährigen Geschichte Instrumental- und Vokalmusik geschaffen – und schafft sie immer noch –, die ein Erbe an Glauben und Liebe darstellt, das nicht verlorengehen darf. In der Liturgie können wir wahrlich nicht sagen, daß alle Gesänge gleich gut sind. In diesem Zusammenhang muß die oberflächliche Improvisation oder die Einführung musikalischer Gattungen vermieden werden, die den Sinn der Liturgie nicht berücksichtigen. In seiner Eigenschaft als liturgisches Element hat sich der Gesang in die besondere Form der Zelebration einzufügen. [128] Folglich muß alles – im Text, in der Melodie und in der Ausführung – dem Sinn des gefeierten Mysteriums, den Teilen des Ritus und den liturgischen Zeiten entsprechen. [129] Schließlich möchte ich, obwohl ich die verschiedenen Orientierungen und die sehr lobenswerten unterschiedlichen Traditionen berücksichtige, daß entsprechend der Bitte der Synodenväter der gregorianische Choral angemessen zur Geltung gebracht wird, [130] da dies der eigentliche Gesang der römischen Liturgie ist. [131]
Wie in jedem Jahr wurde das Fest der Unbefleckten Empfängnis der Allerseeligsten Jungfrau Maria in allen Häusern des Institutes festlich begangen. In unserem Mutterhaus erneuerte unser Generalprior und Gründer, Monsignore Gilles Wach, die Weihe des Institutes und aller seiner Mitglieder, an die Unbefleckte Empfängnis. Dieser Moment der Weiheerneuerung, festlich und bewegend, ist ein Ausdruck des tiefen Vertruaens, des Glaubens und der Liebe, die die Glieder des Institutes gegenüber der unbefleckt empfangenen Gottesmutter hegen. Vom Beginn ihrer Existenz als besonders privilegiertes Geschöpf Gottes ist Maria “über allen Schrecken der Zerstörung und des Todes erhoben”, wie Monsignore Wach in seiner diesjährigen Predigt am 8. Dezember ausführte.
[ngg_images source=”galleries” container_ids=”19″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]
Am Gedenktag Allerseelen hatten die Oberen des Institutes, Msgr. Gilles Wach und Kanonikus Mora, die Freude und Ehre, den emeritierten Bischof von Fiesole, S.E. Msgr. Luciano Giovanetti, zu empfangen. Bischof Giovanetti zelebrierte ein Pontifikal-Requiem in der Kirche Saints-Michel-et-Gaëtan in Florenz. Das Andenken aller Verstorbener ist ein Herzensanliegen der Kirche, und es unterstreicht die besondere Bedeutung, die der Gedenktag Allerseelen für den ganzen mystischen Leib hat, dass Bischof Giovanetti eine der drei Messen dieses Tages pontifikal zelebrierte.
Im Monat März durften wir froh erleben, was jahrelanges, treues Beten und Opfern einer Gruppe von Gläubigen bewirken können: Am 24. März wurde dem Institut Christus König von dem Bischof der Diözese Shrewsbury, England, offiziell die Kirche St. Peter, Paul und Philomena in New Brighton zur Seelsorge (ausschließlich im außerordentlichen Ritus!)anvertraut. Bei dem levitierten Hochamt, das unser Gründer Msgr. Gilles Wach anlässlich der Einweihung zelebrierte, war S.E. Bischof Mark Davies selbst anwesend, zusammen mit einem Teil des Diözesanklerus. Die Anteilnahme des Gottesvolkes aber sprengte jede Erwartung. Aus ganz England waren mehr als 1000 Gläubige gekommen, um ihre Freude und Dankbarkeit über dieses Ereignis auszudrücken. Am Ende der liturgischen Feierlichkeiten spendete der Bischof noch den für diesen Anlass extra gewährten Päpstlichen Segen. Anschließend lud er alle Anwesenden zu einem Empfang in dem größten Saal der Stadt ein, um Gelegenheit zu persönlichem Austausch zu geben. Der Bischof bemühte sich dabei, so viel Menschen als möglich zu sprechen und gab durch sein ganzes Auftreten das Beispiel eines Guten Hirten. Was für ein erbauliches Beispiel für die harmonische Zusammenarbeit einer Diözese mit dem Institut Christus König und Hoherpriester.
[ngg_images source=”galleries” container_ids=”14″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]
Am 29. Januar ehrten wir mit einem levitierten Hochamt in Bad Reichenhall einen unserer Hauptpatrone: den hl. Franz von Sales. Sicher haben sich alle Heiligen in der höchste aller Tugenden, der Gottesliebe, ausgezeichnet, für den hl. Franz aber stand sie besonders im Vordergrund. Für ihn war die Liebe nicht nur das Ziel, sondern auch jene Tugend, in der man sich von Anfang an zu üben habe, damit alle seelischen Kräfte nach und nach davon durchdrungen würden. Ebenso solle man sich nicht um die augenfälligen, sondern um die verborgenen Tugenden bemühen, wie die der Sanftmut, der Nächstenliebe, der Demut, der Geduld und der Einfachheit. Das waren für den „Doktor der Liebe“ die geeignetsten Mittel, die Vollkommenheit zu erreichen.
Möge der hl. Franz von Sales uns allen ein mächtiger Fürsprecher sein!
[ngg_images source=”galleries” container_ids=”12″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]
Kanonikus Rouquayrol am Ersten Advent bei seiner Sonnntagsmesse in Altötting. Seit diesem Tag feiert das Institut nun jeden Sonntag um 17 Uhr regelmäßig ein gesungenes Amt in der Sieben-Schmerzen-Kapelle der Stiftskirche.
[ngg_images source=”galleries” container_ids=”11″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]
Unser Gründer und Generalprior Msgr. Dr. Gilles Wach bei einem feierlichen Hochamt am ersten Adventsssonntag in der Johannes-Spitalkirche in Bad Reichenhall.
[ngg_images source=”galleries” container_ids=”10″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]
Zum Christkönigsfest am letzten Sonntag im Oktober, dem Patronats- und Namensfestes unseres Instituts, begingen wir in Bad Reichenhall ein feierliches, levitiertes Hochamt, um unseren so guten und milden König mit allen Kräften, die uns zur Verfügung stehen, zu ehren. Anschließend nahmen wir traditionell die Weihe des Menschengeschlechts an das heiligste Herz Jesu vor. Möge Christus als König in unser aller Herzen immer mehr durch die Liebe herrschen.
[ngg_images source=”galleries” container_ids=”9″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=”0″ thumbnail_width=”240″ thumbnail_height=”160″ thumbnail_crop=”1″ images_per_page=”20″ number_of_columns=”5″ ajax_pagination=”0″ show_all_in_lightbox=”0″ use_imagebrowser_effect=”0″ show_slideshow_link=”0″ slideshow_link_text=”[Zeige eine Slideshow]” template=”/homepages/7/d666464049/htdocs/clickandbuilds/InstitutChristusKnigundHohepriester/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery-caption.php” order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]